Wichtigste Erkenntnisse
- Lektorat und Korrekturlesen sind zwei unterschiedliche Aufgaben. Lektorat verbessert Struktur, Lesefluss, Verständlichkeit und akademischen Ton. Korrekturlesen korrigiert Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung. Das Lektorat hat Vorrang.
- Die häufigsten Probleme in nicht-muttersprachlichen Zeitschriftenmanuskripten sind Bandwurmsätze, Fehler in der Subjekt-Verb-Kongruenz, falsche Verwendung des Artikels, übermäßiger Gebrauch des Passivs und mangelnde Kohärenz zwischen den Absätzen.
- Klarheit und Prägnanz sind wichtiger als Komplexität. Ihre Ideen sollten komplex sein, nicht Ihre Sätze.
- Ein akademischer Ton erfordert eine formale Sprache, die Verwendung der dritten Person, den Verzicht auf Kontraktionen und Slang sowie die Untermauerung von Behauptungen durch Zitate anstelle persönlicher Meinungen.
- Sprachliche Fehler gehören zu den häufigsten Ablehnungsgründen bei Fachzeitschriften. Wenn Sie diese vor der Einreichung korrigieren, erhöhen Sie Ihre Chancen auf eine Annahme Ihres Artikels erheblich.
- PM Proofreading bietet einen Lektoratsservice für Zeitschriftenmanuskripte an. Umfasst sowohl Lektorat als auch Korrekturlesen in einem Durchgang und beinhaltet ein kostenloses Zertifikat für Sprachbearbeitung Von Scopus- und WoS-Fachzeitschriften akzeptiert.
Dieser Leitfaden richtet sich an Doktoranden und Masterstudierende, die lernen möchten, wie sie ihre wissenschaftlichen Arbeiten vor der Veröffentlichung selbst bearbeiten und Korrektur lesen können. Ob Sie ein Manuskript für eine Scopus-indexierte Zeitschrift vorbereiten oder Ihre Arbeit finalisieren – dieser Leitfaden hilft Ihnen dabei. DoktorarbeitOb es nun um das Überarbeiten eines Konferenzbeitrags geht oder um die sprachliche Qualität Ihres Textes – sie beeinflusst direkt, ob er angenommen oder zurückgeschickt wird.
Nach der Bearbeitung und dem Korrekturlesen von Tausenden von wissenschaftlichen Manuskripten aller Art, Länge und Disziplinen (von Linguistik und Sozialwissenschaften über Ingenieurwesen und künstliche Intelligenz bis hin zu Medizin und Lebenswissenschaften sowie Finanzen und Management) möchten wir auf die häufigsten sprachlichen Fehler hinweisen, die Nicht-Muttersprachler des Englischen bei der Erstellung ihrer Zeitschriftenartikel und Forschungsmanuskripte machen.
Wir liefern außerdem Beispiele für häufige Fehler und zeigen, wie man sie behebt. Sprachliche Fehler lassen sich in zwei Hauptkategorien einteilen, nämlich (1) technische, oberflächliche Fehler, was gelöst werden kann durch Korrekturlesenund (2) formativen Lesbarkeitsfehlern, was gelöst werden kann durch Bearbeitung.
Bevor wir uns die einzelnen Komponenten genauer ansehen, sollten wir zunächst den Unterschied zwischen Lektorat und Korrekturlesen klären. Oft werden diese Begriffe synonym verwendet, doch besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen ihnen, insbesondere bei der Vorbereitung eines Zeitschriftenartikels oder einer Dissertation zur Einreichung.
Was versteht man unter Lektorat im Kontext eines Zeitschriftenmanuskripts?
Bearbeitung ist ein prägend Dieser Prozess wird bei jedem Manuskriptentwurf durchgeführt. Wenn Sie einen Zeitschriftenartikel bearbeiten, verfeinern Sie ihn hinsichtlich … Satzstruktur und Komposition, Kohärenz und Fluss der Ideen, Klarheit und Prägnanz, Und akademischer TonDie Bearbeitung verbessert die allgemeine Lesbarkeit Ihr Manuskript und bringt es auf den Standard, den die Gutachter der Fachzeitschrift erwarten.
Ein Herausgeber hat das Ziel, sicherzustellen, dass der Zeitschriftenartikel die Intention des Autors der Zielgruppe so klar wie möglich vermittelt. Dies bedeutet oft, irrelevante Wörter zu streichen und redundante Textpassagen zu entfernen, um den Text prägnant und verständlich zu gestalten. Der Herausgeber entscheidet, was beibehalten, was entfernt und was weiter ausgeführt wird.
Im Bearbeitungsprozess Semantik Und sachliche Aspekte Hierbei kommt die inhaltliche Überarbeitung ins Spiel. Dieser Prozess geht über das Korrekturlesen hinaus und umfasst strukturelle Anpassungen, Umformulierungen, Ergänzungen, Streichungen, Formatierungen und Kommentare zum Inhalt. Für Zeitschriftenmanuskripte, die einem Peer-Review-Verfahren unterzogen werden, ist diese Phase entscheidend, da die Gutachter neben der Forschungsqualität auch die Qualität Ihres Schreibstils beurteilen.
Was versteht man unter Korrekturlesen für einen wissenschaftlichen Artikel?
Korrekturlesen konzentriert sich auf technisch, oberflächlich Es geht eher um Grammatik- und Syntaxfragen als um Semantik und Lesbarkeit. Korrektur als prägend. Korrekturleser sind im Wesentlichen „Wortmechanik‘, focusing on adjusting grammatical/syntactic, punctuation Und spelling/typographical errors.
Since it is not the role of the proofreader to address factual issues or the actual context of the research, they sometimes read one word at a time, or even read the text backwards, to pay closer attention to each individual sentence. Proofreading is a lighter process compared to editing, but it requires very careful attention. For a journal article, proofreading is typically the last step before the manuscript is submitted to the journal’s editorial system.
Which Comes First When Preparing a Journal Article for Submission?
If you plan to perform both tasks, editing should always come before proofreading. During editing, you reorganize portions of text, make additions and deletions to improve readability, adjust sentence structure, and refine academic tone. These are major modifications. Once editing is complete, proofreading for surface-level errors like typos and punctuation can be performed as the final step, right before your journal manuscript is submitted for peer review.
Many researchers make the mistake of proofreading first and then making structural edits afterwards. This wastes time because the structural changes introduce new grammar and punctuation errors that need a second round of proofreading. Edit first. Proofread last. Always in that order.
Editing Your Journal Manuscript for Readability
1. Coherence, cohesion and flow of ideas
Coherence and cohesion in academic writing is the ‘bridge’ between words, sentences, and paragraphs. Coherent and cohesive writing seamlessly connects ideas and concepts throughout your journal paper. This is the ‘glue’ that holds your argument together and ensures that your readers can follow your train of thought from introduction to conclusion. At the word level, always maintain parallel construction, which involves presenting words and ideas in parallel grammatical form, especially in lists.
Four factors to help maintain coherence in your journal article:
- Arranging your statements, ideas and topics in logical order
- Repeating key terms and nouns consistently
- Using consistent pronouns throughout
- Using strategic transition signals to link your ideas together
If your writing lacks coherence and you shift topics at the sentence and paragraph level, your readers will struggle to follow your argument. For example, if you are discussing Theory A, you should discuss Theory B next, not jump to Theory C. Journal peer reviewers are particularly sensitive to this. A manuscript that is difficult to follow will attract negative reviewer comments about “clarity” and “organization,” even if the research itself is sound.
2. Sentence structure and composition in journal papers
„Der Leser soll feststellen, dass er es sich nicht leisten kann, auch nur eine Zeile Ihres Textes auszulassen, weil Sie jedes Wort weggelassen haben, das er entbehren kann.“ (Ralph Waldo Emerson)
Die häufigsten Probleme mit dem Satzbau in Zeitschriftenmanuskripten sind Aneinanderreihung von Sätzen, Satzfragmente, übermäßiger Gebrauch des Passivs Und falsche Verwendung von KonjunktionenVermeiden Sie sehr lange und verschachtelte Sätze. Gutachter lesen Dutzende von Artikeln. Wenn Ihre Sätze schwer verständlich sind, verlieren sie schnell die Geduld.
Aneinanderreihung von Sätzen Es handelt sich um Sätze, die durch die fehlerhafte Verbindung zweier Hauptsätze entstehen. Längere Sätze sind nicht unbedingt besser. Manchmal werden sie zu sehr in die Länge gezogen und bilden Bandwurmsätze. Manchmal wird ein Komma zwischen zwei Sätze eingefügt, was zu einem Kommafehler.
Einfachheit und Direktheit sollten Ihre oberste Priorität sein. Dies erreichen Sie durch die Verwendung einfacher Sätze oder durch die Anpassung des Satzbaus mithilfe von Punkt, Semikolon, Komma oder unterordnender Konjunktion. Einige Beispiele:
Falscher Run-on: Ich schreibe eine Forschungsarbeit. Das dauert schon sechs Monate.
Fehlerhafter Zeilenumbruch aufgrund eines Kommafehlers: Ich schreibe eine Forschungsarbeit. Es dauert schon sechs Monate.
Korrekte Aufteilung eines Run-on-Blocks in zwei Teile: Ich schreibe eine Forschungsarbeit. Das dauert schon sechs Monate.
Korrekte Verwendung eines Semikolons: Ich schreibe eine Forschungsarbeit; das dauert schon sechs Monate.
Korrekte Verwendung von Komma und unterordnender Konjunktion: Ich schreibe eine Forschungsarbeit, aber es dauert schon sechs Monate.
Satzfragmente Satzfragmente sind Wortgruppen, die keinen vollständigen Satz bilden. Häufig fehlt dabei ein Subjekt oder ein Prädikat. Beispiel für ein Satzfragment: wurde in der Studie umgesetzt. This can be corrected by adding a subject: A survey was implemented in the study.
Overuse of the passive voice occurs when you rely on passive constructions instead of active voice, which is generally recommended in academic writing.
Passive voice: The survey was completed by the participants in three hours.
Active voice (recommended): Die Teilnehmer haben die Umfrage in drei Stunden abgeschlossen..
Falsche Verwendung von Konjunktionen Dieser Fehler tritt auf, wenn Konjunktionen unpassend zwischen Satzteilen verwendet werden. Er ist ein sehr häufiger Fehler in Zeitschriftenmanuskripten, die von Nicht-Muttersprachlern verfasst wurden.
Falsch: Obwohl das Modell eine hohe Genauigkeit erreichte, war es im Vergleich zu aktuellen Modellen relativ langsamer..
Richtig: Obwohl das Modell eine hohe Genauigkeit erreichte, war es im Vergleich zu aktuellen Modellen relativ langsamer..
3. Clarity and conciseness in academic journal articles
'Ein guter Stil muss zunächst klar sein.' (Aristoteles, Die Kunst der Rhetorik, 350 v. Chr.)
Klarheit bedeutet, prägnante Sätze zu formulieren, die kurz, prägnant und leicht verständlich sind. Verwenden Sie Wörter sparsam, um Redundanzen und unnötige Ausschweifungen zu vermeiden. Zu viel irrelevanter Fülltext verwässert Ihre wissenschaftliche Arbeit und lenkt vom eigentlichen Thema ab. Stellen Sie sich bei jedem Satz die Frage: „Trägt dieser Satz zur Argumentation bei?“ Wenn nicht, streichen Sie ihn.
Fachartikel unterliegen strengen Wortbegrenzungen. Die meisten Zeitschriften beschränken Manuskripte auf 6.000 bis 8.000 Wörter. Jeder Satz muss gut begründet sein. Denken Sie daran: Ihre Ideen sollten komplex sein, nicht die Sätze, die sie erläutern.
Einige Tipps für einen prägnanten Schreibstil in Ihrem Zeitschriftenmanuskript:
- Entfernen Sie unnötige Wörter, die nicht zur Bedeutung beitragen (Der Autor versuchte, die Teilnehmer zu treffen und bat sie, die Umfragesitzungen durchzuführen. [17 Wörter] können zusammengefasst werden zu Der Autor führte die Umfrage mit den Teilnehmern durch. [neun Wörter].
- Synonyme zusammenführen (Autoren, Forscher und Wissenschaftler sind sich einig, dass… kann geändert werden in Die Autoren sind sich einig, dass…).
- Vermeiden Sie Kraftausdrücke (es ist, es gibt, es gab). Zum Beispiel, Insgesamt gab es acht Datensätze zur Auswertung. kann ersetzt werden durch Für die Auswertung wurden acht Datensätze verwendet..
- Überarbeiten Sie Ihre Texte gnadenlos. Formulieren Sie Ihre Sätze kurz, einfach und prägnant.
4. Academic terminology and tone for journal publication
Der akademische Stil zeichnet sich in den meisten Disziplinen durch einen formalen, objektiven Ton aus. Dies unterscheidet ihn von anderen Textarten, die subjektiver sein können. Insbesondere bei Zeitschriftenartikeln muss der Ton den Konventionen der jeweiligen Publikation entsprechen. Das Lesen von zwei oder drei kürzlich in derselben Zeitschrift erschienenen Artikeln vermittelt Ihnen ein klares Gefühl für den erwarteten Stil.
Folgendes sollten Sie beim Verfassen Ihres Zeitschriftenmanuskripts vermeiden:
- Vermeiden Sie die zweite Person. Schreiben Sie in Dissertationen in der dritten Person (z. B. „Der Forscher führte … durch“ statt „Ich führte … durch“) und in Zeitschriftenartikeln je nach Präferenz der Zeitschrift in der dritten oder ersten Person.
- Vermeiden Sie es, persönliche Meinungen zu äußern. Diskutieren Sie stattdessen sachliche und logische Argumente.
- Vermeiden Sie unbegründete Behauptungen. Belegen Sie Ihre Aussagen stets mit … unter Berufung verwandte Studien.
- Vermeiden Sie Umgangssprache, Slang, Metaphern und rhetorische Figuren. Verwenden Sie formelle Wörter aus einem anerkannten Wörterbuch.
- Vermeiden Sie Kontraktionen (cant, weren't usw.).
- Vermeiden Sie Übertreibungen und vage Formulierungen. In wissenschaftlichen Artikeln ist Präzision stets vorzuziehen.
- Vermeiden Sie rhetorische Fragen.
- Vermeiden Sie übermäßigen Gebrauch des Passivs.
- Vermeiden Sie pauschale Verallgemeinerungen.
- Vermeiden Sie einen emotionalen oder subjektiven Ton.
- Vermeiden Sie die Verwendung von zu vielen Adverbien und Adjektiven.
- Vermeiden Sie umgangssprachliche Ausdrücke. Ersetzen Sie diese durch Fachbegriffe aus dem Bereich Ihres Forschungsthemas.
Proofreading Your Journal Manuscript for Surface-Level Errors
1. Grammatical and syntactic errors in journal papers
Dies beinhaltet die Überprüfung Ihres Zeitschriftenmanuskripts auf jegliche Grammatikfehler und deren Korrektur. Zu den häufigsten Grammatikfehlern in nicht-muttersprachlichen Zeitschriftenartikeln gehören die Übereinstimmung von Subjekt und Verb, die Übereinstimmung von Nomen und Pronomen, die Verbform, unklare Modifikatoren, übermäßiger Gebrauch von Adverbien, falscher Artikelgebrauch und Probleme mit dem Aktiv.
Subject-verb agreement
A singular subject should always correspond to a singular verb (the list is), while a plural subject should correspond to a plural verb (the lists are). A tricky example: the group of researchers is analyzing the results. The subject here is group, not researchers, so we use is rather than are. This type of error appears frequently in journal manuscripts and is one of the first things a proofreader checks.
Noun-pronoun agreement
Wenn das Substantiv im Singular steht, muss auch das Pronomen im Singular stehen. Zum Beispiel: Jeder Forscher muss angeben sein oder ihr Studienfach. Seit Forscher Wenn ein Pronomen im Singular steht, muss auch das Pronomen im Singular stehen. Umgekehrt: Der/Die/Das researchers muss angeben ihre entsprechende Studienbereiche.
Verbformen in Zeitschriftenartikeln
Die gebräuchlichsten Zeitformen in wissenschaftlichen Artikeln sind die Präsens, einfache Vergangenheit Und PerfektDie falsche Verwendung der Verbform in einem Zeitschriftenmanuskript ist ein subtiler, aber hartnäckiger Fehler, der den Gutachtern auffällt.
Das Präsens wird verwendet, um eine allgemeine Wahrheit oder die Implikationen von Ergebnissen zu erörtern: Dieses Ergebnis demonstriert Das…
Der einfache Vergangenheit Wird verwendet, um über ein abgeschlossenes Ereignis zu sprechen: Smith et al. (2021) behauptete dass die Mehrheit der Bevölkerung damit einverstanden war…
Der Perfekt wird für Ereignisse verwendet, die zu einem unbestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit stattfanden: Forscher haben untersucht this phenomenon…
For research proposals, the future tense is used: This research will explore the existing literature on…
Squinting or dangling modifiers
Ein unklarer Bezugspunkt liegt vor, wenn nicht eindeutig ist, was der Bezugspunkt beschreibt. Dies ist häufig in wissenschaftlichen Manuskripten anzutreffen, in denen Forschende versuchen, komplexe Sätze zu formulieren.
Falsch: Um die Ergebnisse zu verbessern, wurde das Experiment wiederholt.
Richtig: Das Experiment wurde wiederholt, um die Ergebnisse zu verbessern.
Übermäßiger Gebrauch von Adverbien
Zu viele unnötige Adverbien lassen Ihren Tagebucheintrag überladen wirken. Zum Beispiel: ohrenbetäubend benötigt das Adverb in nicht lautstark, seit ohrenbetäubend „Bereits“ impliziert Lautstärke. Starke Verben werden durch überflüssige Adverbien geschwächt. Verwenden Sie sie sparsam, nur wenn sie tatsächlich zur Bedeutung beitragen.
Artikelmissbrauch
Zu den häufigsten Fehlern in Zeitschriftenmanuskripten, die von Nicht-Muttersprachlern des Englischen verfasst wurden, zählen insbesondere solche, deren Muttersprache keine Artikel verwendet (wie beispielsweise Japanisch, Koreanisch, Chinesisch, Türkisch und viele andere).
- Verwenden a/an bei zählbaren Substantiven im Singular bei der ersten Nennung (ein Stuhl, ein Apfel).
- Verwenden ein wenn das Wort mit einem Vokal beginnt (an apple, an institute, but a university).
- Verwenden a/an bei der ersten Erwähnung, dann Die für spätere Erwähnungen. Zum Beispiel: Ich fand ein Institut, das Informatik lehrt. Später fand ich heraus, dass Die Das Institut bietet auch Programmierkurse an.
- Verwenden Die um eine bestimmte oder eine bekannte Entität zu bezeichnen: Die Abschlussprüfung Die Universum.
Aktiv in Zeitschriftenartikeln
In akademischen und wissenschaftlichen Texten trägt die Verwendung des Aktivs zu mehr Klarheit bei und führt zu prägnanteren Sätzen.
Aktiv: Smith et al. (2021) führten eine Studie zu dem neuen Datensatz durch.
Passiv: Eine Studie zu dem neuen Datensatz wurde von Smith et al. (2021) durchgeführt.
Das Passiv kann gezielt eingesetzt werden, wenn das Subjekt implizit ist oder wenn man die Handlung selbst betonen möchte. Zum Beispiel: Die Teilnehmer wurden jeweils eine Woche vor dem Interview telefonisch kontaktiert. Die Verwendung des Passivs ist hier beabsichtigt, da der Forscher die Handlung und nicht sich selbst in den Vordergrund stellen möchte. Im Zweifelsfall sollte man den Aktiv verwenden. Die meisten Stilrichtlinien wissenschaftlicher Zeitschriften bevorzugen diese Form.
2. Rechtschreib- und Tippfehler in Zeitschriftenmanuskripten
„Dieser peinliche Moment, wenn man ein gebräuchliches Wort richtig schreibt, es aber so falsch aussieht, dass man es ewig anstarrt und seine Existenz in Frage stellt.“
Rechtschreib- und Tippfehler in einem Zeitschriftenartikel signalisieren den Gutachtern Nachlässigkeit. Sie lassen sich leicht korrigieren, und es gibt keine Entschuldigung für die Einreichung eines Manuskripts mit solchen Fehlern. Einige Tipps:
- Verwenden Sie zunächst eine automatische Rechtschreibprüfung, um offensichtliche Fehler zu erkennen.
- Prüfen Sie, ob die von Ihnen gewählte Zeitschrift US-amerikanisches oder britisches Englisch verlangt, und verwenden Sie diese Schreibweise im gesamten Manuskript. Dies wird von der Zeitschrift bzw. dem Verlag festgelegt und sollte in den Autorenrichtlinien vermerkt sein.
- Verwenden Sie eine einheitliche Terminologie. Wenn Sie in einem Abschnitt „Datensatz“ verwenden, wechseln Sie nicht in einem anderen Abschnitt zu „Datensatz“.
- Achten Sie auf die Groß- und Kleinschreibung von Eigennamen und wichtigen Fachbegriffen. Im Zweifelsfall konsultieren Sie ein Wörterbuch oder die veröffentlichten Artikel der Zeitschrift, um die Konventionen zu klären.
3. Fehler in der Zeichensetzung und im Kommagebrauch in wissenschaftlichen Artikeln
Dies beinhaltet die Überprüfung der punctuation Überprüfen Sie die Zeichensetzung (Kommas, Doppelpunkte, Semikolons, Apostrophe) jedes Satzes und achten Sie auf deren korrekte Anwendung. Korrekte Zeichensetzung verbessert die Verständlichkeit und sorgt für eine gute Struktur des Textes. In Zeitschriftenmanuskripten gehört uneinheitliche oder fehlerhafte Zeichensetzung zu den häufigsten Fehlern beim Korrekturlesen. Führen Sie die Zeichensetzungsprüfung daher erst zum Schluss durch und prüfen Sie jeden Satz sorgfältig.
Warum die Bearbeitung von Zeitschriftenmanuskripten für nicht-muttersprachliche Forscher wichtig ist
Es hat seinen Grund, warum die „Sprachqualität“ in den Gutachterberichten fast aller großen Fachzeitschriften auftaucht. Herausgeber und Gutachter bewerten neben der Forschung auch Ihre Englischkenntnisse. Ein Zeitschriftenartikel mit starker Methodik, aber mangelhafter Sprache erhält von den Gutachtern Kommentare wie „umfangreiche sprachliche Überarbeitung“ oder „Englischbearbeitung erforderlich“. In vielen Fällen wird das Manuskript bereits im Vorfeld abgelehnt, bevor es überhaupt einen Gutachter erreicht.
Für Nicht-Muttersprachler ist dies kein fairer Wettbewerb. Sie konkurrieren um Publikationsplätze mit Forschern, die in ihrer Muttersprache schreiben. Ihre Ideen mögen genauso überzeugend und Ihre Daten genauso fundiert sein, doch wenn der Schreibstil nicht den erwarteten Standards entspricht, können Gutachter die Forschung nicht angemessen bewerten.
Deshalb sind Profis Bearbeitung von Zeitschriftenmanuskripten Es geht nicht darum, dass jemand anderes für Sie denkt. Es geht darum, professionelle Hilfe beim Englischen in Anspruch zu nehmen, damit Ihre Forschung nach ihren inhaltlichen Verdiensten und nicht nach Ihrer Grammatik beurteilt wird.
Ein professionell redigierter Zeitschriftenartikel vermittelt Ihre Ergebnisse klar, entspricht den Konventionen der Zielzeitschrift und vermittelt den Gutachtern bereits ab dem ersten Absatz Vertrauen in die Qualität Ihrer Arbeit. Kombiniert mit einem Zertifikat für SprachbearbeitungEs zeigt den Herausgebern, dass Ihr Manuskript den Veröffentlichungsstandards entspricht.
Fazit: Gute Forschung verdient gute Veröffentlichung.
If there is one thing to take away from this guide, it is that editing and proofreading your journal manuscript are not optional extras. They are part of the research process. A poorly written journal article with strong findings will struggle to get published. A well-written manuscript gives reviewers confidence in your work before they even evaluate your methodology.
For non-native English speakers, the challenge is real. You are doing research at the highest level but communicating it in a language that is not your own. That takes effort. And it is completely reasonable to get professional help with the language side so you can focus on the research side.
Start with editing: fix the structure, the flow, the clarity. Then proofread: catch the grammar, the typos, the punctuation. Do it in that order. And if you want a second pair of expert eyes before you submit your journal paper, that is what professional editing Dienstleistungen are for.
Ready to submit your journal manuscript? PM Proofreading bietet einen Lektoratsservice für Zeitschriftenmanuskripte an. covers grammar, sentence structure, academic tone, coherence, and clarity in one comprehensive edit. Every order includes tracked changes and a free Zertifikat für Sprachbearbeitung accepted by Scopus and Web of Science journals. Laden Sie Ihr Manuskript hoch und erhalten Sie ein Angebot.
Häufig gestellte Fragen
Worin besteht der Unterschied zwischen dem Redigieren und dem Korrekturlesen eines Zeitschriftenmanuskripts?
Editing is a formative process that improves the overall quality of your journal paper. It addresses sentence structure, coherence and flow of ideas, clarity, conciseness, and academic tone. Proofreading is a corrective process that fixes surface-level errors like grammar, spelling, punctuation, and typographical mistakes. Editing should always come before proofreading, because structural changes during editing can introduce new surface errors that proofreading then catches.
Warum werden Nicht-Muttersprachler des Englischen aufgrund von Sprachproblemen abgelehnt?
Journal editors often make an initial assessment of manuscript quality based on the English language standard. If the writing contains frequent grammatical errors, awkward sentence structures, or unclear phrasing, editors may reject the journal article before it reaches peer review. This is not a reflection of the research quality. It is a practical decision, because poorly written manuscripts are harder for reviewers to evaluate and more expensive for the journal to copy-edit. Professional editing before submission removes this barrier entirely.
Soll ich in meinem Zeitschriftenartikel Aktiv oder Passiv verwenden?
Active voice is generally recommended because it produces clearer, more direct sentences. “Smith et al. (2021) conducted the study” is more readable than “The study was conducted by Smith et al. (2021).” However, passive voice is acceptable when the action is more important than who performed it, or when the subject is implied. The best practice is to use active voice as your default and switch to passive only when you have a clear reason to do so. Check your target journal’s style guide, as some journals have specific preferences.
Benötige ich ein Zertifikat für Sprachredaktion für die Einreichung von Zeitschriftenartikeln?
Many international journals, particularly those indexed in Scopus and Web of Science, require or recommend a language editing certificate when the corresponding author is a non-native English speaker. The certificate confirms that your journal manuscript has been professionally edited by a native English speaker. PM Proofreading provides a free language editing certificate with every editing order, and it is accepted by all major academic publishers including Elsevier, Springer, Wiley, and IEEE.




