Wie Sie Ihre Forschungsergebnisse für die Veröffentlichung in internationalen Fachzeitschriften aufbereiten

Wichtigste Erkenntnisse

  • Over 90% of journals indexed in Scopus and Web of Science publish in English. If you want international visibility, citations, and career advancement, your research needs to be in English.
  • Machine translation tools like Google Translate and DeepL produce a usable rough draft, but the output is not publication-ready. It lacks academic register, field-specific terminology, and natural sentence variation.
  • Machine-translated text triggers Turnitin AI detectors because translation engines and AI writing tools use the same underlying neural network technology. Your translated manuscript may flag a high AI score even though you never used a writing tool.
  • Professional academic translation is done by bilingual human translators with subject-matter expertise who translate meaning, not just words. The result reads like it was originally written in English.
  • Translation alone is not enough. The translated manuscript still needs editing and proofreading before it is ready for journal submission.
  • PM Proofreading’s academic translation service provides human translation from your native language into English. Price is quoted after inspection of your manuscript.

Ich kenne einen Forscher in Istanbul, der sieben Artikel in türkischsprachigen Fachzeitschriften veröffentlicht hat. Hervorragende Arbeit, die in der Türkei viel zitiert wurde. Doch keiner dieser Artikel erschien in Scopus oder Web of Science. Kein Forscher außerhalb der Türkei hat sie je gefunden.

Sie beschloss, ihre beste Arbeit ins Englische zu übersetzen und bei einer internationalen Fachzeitschrift einzureichen. Für den ersten Entwurf nutzte sie Google Translate, überarbeitete ihn anschließend drei Wochen lang selbst und reichte ihn ein. Die Arbeit wurde abgelehnt. Der Kommentar des Gutachters lautete: „Das Englisch in diesem Manuskript bedarf einer grundlegenden Überarbeitung. Mehrere Sätze sind unverständlich.“

Nicht ihre Forschung war das Problem, sondern die Übersetzung.

Dies ist die Situation, mit der Millionen von Forschern weltweit konfrontiert sind. Sie arbeiten in ihrer Muttersprache. Sie denken in ihrer Muttersprache. Sie schreiben in ihrer Muttersprache. Doch die Fachzeitschriften, die für Karriere, Forschungsförderung und internationale Anerkennung relevant sind, publizieren auf Englisch. Und der Weg von der eigenen Sprache zum publizierbaren Englisch ist schwieriger, als die meisten annehmen.

Warum internationale Forscher auf Englisch publizieren müssen

Hier geht es nicht darum, dass Englisch „besser“ als irgendeine andere Sprache sei. Es geht darum, wie wissenschaftliches Publizieren in der Praxis funktioniert.

Die überwiegende Mehrheit der in Scopus und Web of Science indexierten Zeitschriften sind englischsprachige Publikationen. In den Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, der Medizin und den Sozialwissenschaften machen englischsprachige Zeitschriften über 90 % der indexierten Publikationen aus. Wenn Ihre Arbeit nicht auf Englisch verfasst ist, wird die internationale Forschungsgemeinschaft sie höchstwahrscheinlich nie zu Gesicht bekommen.

Dies ist aus mehreren konkreten Gründen wichtig. Universitätskommissionen in den meisten Ländern setzen mittlerweile Veröffentlichungen in indexierten internationalen Fachzeitschriften voraus. Förderinstitutionen bewerten Forschende unter anderem anhand ihrer internationalen Publikationsliste. Forschungskooperationen entstehen, wenn jemand aus einem anderen Land Ihre Arbeit liest und Kontakt aufnimmt. Das ist nicht möglich, wenn Ihre Publikation in einer Sprache verfasst ist, die dort nicht gelesen wird.

Für Forschende in Japan, Südkorea, China, der Türkei, dem Iran, Indonesien, Thailand, Vietnam, der arabischen Welt, Lateinamerika, Osteuropa und ganz Afrika entsteht dadurch eine Sprachbarriere, die nichts mit ihren Forschungsfähigkeiten zu tun hat. Sie mögen in Ihrer Muttersprache hervorragende Arbeit leisten. Doch wenn diese auf Ihre Muttersprache beschränkt bleibt, endet ihre Reichweite an den Landesgrenzen.

Akademische Übersetzung ist der Weg, um diese Grenze zu überwinden.

Das Problem mit der maschinellen Übersetzung akademischer Manuskripte

Maschinelle Übersetzungstools haben sich enorm verbessert. Google Translate und DeepL können einen Absatz aus dem Japanischen, Arabischen oder Türkischen in weitgehend verständliches Englisch übersetzen. Um einen fremdsprachigen Text zu lesen und seine Relevanz für die eigene Forschung zu beurteilen, ist maschinelle Übersetzung ausreichend.

Für die Erstellung eines Manuskripts, das Sie bei einer Fachzeitschrift mit Peer-Review einreichen möchten, ist dies nicht ausreichend. Hier ist der Grund dafür.

Das akademische Register fehlt. Maschinelle Übersetzungen erzeugen generisches Englisch. Sie unterscheiden nicht zwischen dem Englisch einer informellen E-Mail und dem eines in Scopus indexierten Zeitschriftenartikels. Sie übersetzen beispielsweise „Wir haben das Experiment durchgeführt“, obwohl die übliche Formulierung lautet: „Das experimentelle Vorgehen wurde gemäß dem in Abschnitt 3.2 beschriebenen Protokoll durchgeführt.“ Der Sprachstil ist unpassend. Der Text liest sich wie ein Gespräch, nicht wie ein wissenschaftlicher Text.

Die fachspezifische Terminologie ist falsch oder fehlt. Jede Disziplin hat Fachvokabular, das sich nicht direkt übersetzen lässt. Ein koreanischer Statistikbegriff hat möglicherweise eine englische Standardentsprechung, die Google Translate nicht kennt. Ein persischer medizinischer Fachbegriff wird unter Umständen mit einem allgemeinen englischen Wort übersetzt, anstatt mit dem präzisen klinischen Begriff, den die Gutachter erwarten. Wenn ein Gutachter auf falsche Terminologie stößt, verliert er das Vertrauen in das gesamte Manuskript. Kennt der Autor nicht das richtige Wort, fragt er sich, ob er auch die richtige Methode beherrscht.

Der Satzbau ist unnatürlich. Verschiedene Sprachen bauen Sätze unterschiedlich auf. Im Japanischen steht das Verb am Ende. Arabisch hat andere Konventionen zur Satzverknüpfung. Türkisch verwendet agglutinierende Wortformen, die sich nicht in die englische Syntax einfügen. Maschinelle Übersetzungen konvertieren zwar die Wörter, erhalten aber oft die Satzstruktur der Ausgangssprache. Das Ergebnis ist ein Englisch, das zwar grammatikalisch korrekt ist, sich aber holprig liest. Ein englischer Muttersprachler muss sich anstrengen, um dem Text zu folgen.

Absicherungen fehlen oder sind fehlerhaft. Englische wissenschaftliche Texte sind auf Abschwächungen angewiesen. Man verwendet Formulierungen wie „Die Ergebnisse legen nahe“ statt „Die Ergebnisse beweisen“. Man sagt „Es ist möglich, dass“ statt „Es ist klar, dass“. Viele Sprachen drücken Gewissheit auf unterschiedliche Weise aus. Maschinelle Übersetzungen erzeugen oft entweder übertrieben selbstsicheres oder übermäßig vages Englisch, da sie die präzisen Nuancen wissenschaftlicher Abschwächungen nicht verstehen.

Die Kollokationen sind falsch. Im Englischen „führt man ein Experiment durch“, „führt einen statistischen Test durch“, „zieht eine Schlussfolgerung“ und „verteilt“ einen Fragebogen. Man „macht“ kein Experiment, „macht“ keinen Test, „zieht“ keine Schlussfolgerung und „gibt“ keinen Fragebogen. Diese Wortpaare nennt man Kollokationen, und maschinelle Übersetzungen machen dabei ständig Fehler. Sie gehören zu den auffälligsten Merkmalen übersetzter Texte.

Why Machine-Translated Text Triggers Turnitin AI Detection

Dieses Problem überrascht viele Forscher. Man übersetzt seine Arbeit mit Google Translate oder DeepL. Man reicht sie bei der Universität ein. Dort wird sie geprüft. Turnitin AI CheckerDer KI-Score liegt bei 30 % oder höher.

Sie haben weder ChatGPT noch ein anderes KI-Schreibtool verwendet. Maschinelle Übersetzungen basieren jedoch auf neuronalen Netzwerkmodellen, die strukturell den Modellen ähneln, die KI-Texte generieren. Das Ergebnis weist dieselben statistischen Merkmale auf: geringe Satzstruktur (einheitliche Satzlängen), geringe Wortkomplexität (vorhersehbare Wortwahl) und formelhafte Übergänge.

Turnitin kann nicht zwischen „von einer Übersetzungs-KI generiertem Text“ und „von einer Schreib-KI generiertem Text“ unterscheiden. Statistisch gesehen sehen beide identisch aus. Beide werden als fehlerhaft markiert.

This means a researcher who uses machine translation and submits without further revision faces two problems at once: the English is not publication-ready, and the text triggers KI-Erkennung. You need to fix both. The translation needs editing to become proper academic English, and the edited text needs enough natural variation to pass AI detection. A professional human translator and editor solves both problems simultaneously because human-written text naturally has the variation and unpredictability that AI detectors look for.

What Professional Academic Translation Actually Involves

Professional academic translation is a fundamentally different process from running text through a machine. It is done by a bilingual human translator who is fluent in both your source language and English, and who has academic expertise in your research field.

A good translator does not convert word by word or sentence by sentence. They read a passage in the source language, understand what it means, and then write that meaning in English using the vocabulary, sentence structures, and conventions standard in English academic writing in your discipline. The output is a manuscript that reads like it was originally composed in English.

This is what makes professional translation worth the cost. The best translation is invisible. A reviewer should read your paper and think “this is well-written research with clear methodology.” Not “this was clearly translated from another language.”

Professional translation also preserves technical accuracy. A translator with expertise in your field knows the correct English equivalents for discipline-specific terms. They know whether your field uses “participants” or “subjects.” They know whether the convention is “carried out” or “performed.” They know the standard phrasing for statistical reporting in your discipline. These details matter to reviewers, and a machine cannot get them reliably right.

The Full Workflow: From Native Language to Journal Submission

Translation is one step in a multi-step process. Here is the complete workflow that gets a manuscript from your native language to a journal submission system.

Step 1: Write in your native language. Hier ist Ihre Denkfähigkeit am größten. Schreiben Sie das Manuskript in der Sprache, in der Sie sich am wohlsten fühlen. Sorgen Sie zunächst für eine solide Recherche, überzeugende Argumentation und eine klare Struktur. Versuchen Sie nicht, von Anfang an in holprigem Englisch zu schreiben. Das bremst Ihren Denkprozess und führt zu schlechteren Ergebnissen.

Schritt 2: Professionelle Übersetzung ins Englische. Ein zweisprachiger akademischer Übersetzer überträgt das Manuskript ins Englische und verwendet dabei fachspezifische Terminologie und eine natürliche akademische Ausdrucksweise. Die Übersetzung sollte flüssig lesbar und fachlich korrekt sein.

Schritt 3: Akademisches Lektorat. Ein englischer Muttersprachler prüft den übersetzten Text auf Satzbau, Kohärenz, akademischen Ton, Verständlichkeit und Konsistenz. Selbst gute Übersetzungen enthalten Passagen, in denen der Lesefluss nicht ganz optimal ist oder eine Formulierung prägnanter sein könnte. Professionelle Bearbeitung bringt den Text auf den Standard für die Einreichung bei Fachzeitschriften.

Schritt 4: Korrekturlesen. Im letzten Durchgang werden Grammatik-, Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und Tippfehler aufgedeckt. Dies ist die letzte Qualitätskontrolle, bevor das Manuskript Ihre Hände verlässt.

Schritt 5: Turnitin-Check. Lassen Sie das finale Manuskript durch Turnitin laufen, um sowohl den Ähnlichkeitswert als auch den KI-Erkennungswert zu überprüfen. Falls Abschnitte eine hohe Ähnlichkeit aufweisen, Paraphrase sie. Falls irgendwelche Abschnitte die KI-Erkennung auslösen, vermenschlichen Beheben Sie diese Probleme vor der Einreichung, nicht danach.

Schritt 6: Einreichen mit einem Zertifikat für Sprachbearbeitung. Laden Sie Ihr Manuskript zusammen mit einem Zertifikat für Sprachbearbeitung Die professionelle Bearbeitung durch einen englischen Muttersprachler wird bestätigt. Bei übersetzten Manuskripten ist dieses Zertifikat besonders wichtig, da es dem Lektor die Gewissheit gibt, dass das Englische professionell bearbeitet wurde.

Common Translation Mistakes That Lead to Journal Rejection

Dies sind die Fehler, die in übersetzten Manuskripten am häufigsten auftreten. Wenn Sie selbst einen Teil des Übersetzungsprozesses übernehmen, achten Sie auf diese Fehler.

Direkte Übersetzung von Redewendungen und Ausdrücken. Jede Sprache hat Wendungen, die im Original sinnvoll sind, im Englischen aber seltsam klingen. Ein japanischer Fachausdruck, der wörtlich übersetzt werden kann, mag in einer japanischen Fachzeitschrift funktionieren. Im Englischen wirkt er unprofessionell oder verwirrend. Ersetzen Sie kulturspezifische Ausdrücke durch standardisierte englische Fachsprache.

Falsche Kollokationen. „Ein Experiment durchführen“ statt „ein Experiment durchführen“. „Einen statistischen Test durchführen“ statt „einen statistischen Test durchführen“. „Eine Schlussfolgerung ziehen“ statt „eine Schlussfolgerung ziehen“. Das sind eindeutige Anzeichen dafür, dass der Text übersetzt wurde, und sie untergraben die Glaubwürdigkeit des Textes. Einem englischen Muttersprachler, der akademische Texte redigiert, fallen solche Fehler sofort auf.

Uneinheitliche Terminologie in den einzelnen Kapiteln. Wurden die verschiedenen Abschnitte zu unterschiedlichen Zeiten oder von verschiedenen Personen übersetzt, kann die Terminologie voneinander abweichen. In Kapitel 2 ist von „Lernergebnissen“ die Rede, während in Kapitel 4 für denselben Begriff „Bildungsergebnisse“ verwendet wird. Die Einheitlichkeit im gesamten Dokument muss nach der Übersetzung überprüft werden.

Die Satzstruktur der Ausgangssprache bleibt im Englischen erhalten. Der Übersetzer hat zwar die Wörter wiedergegeben, aber den Satzbau des Originals beibehalten. Die Wortstellung wirkt fremd. Die Betonung ist falsch. Der Satz ist zwar grammatikalisch korrekt, aber kein englischer Muttersprachler würde ihn so formulieren. Eine gute Übersetzung strukturiert Sätze für das Englische um, anstatt nur Wörter zu ersetzen.

Fehlende oder falsche Absicherung. Die Originalsprache drückte den Befund direkt aus. Die englische Fassung sollte einschränkende Formulierungen enthalten: „legt nahe“ statt „zeigt“, „deutet an“ statt „beweist“, „kann sein“ statt „ist“. Übersetzte Manuskripte enthalten häufig übertriebene Aussagen, weil diese Einschränkungen bei der Übersetzung nicht hinzugefügt wurden.

Abkürzungen und Einheiten wurden nicht umgerechnet. Manche Sprachen verwenden andere Abkürzungskonventionen oder Maßeinheiten. Stellen Sie sicher, dass alle Abkürzungen den Konventionen der englischen Sprache entsprechen und alle Einheiten dem von Ihrer Zielzeitschrift geforderten System (in der Regel SI-Einheiten) entsprechen.

Self-Translation vs Professional Translation: When Each Makes Sense

Nicht jeder Forscher benötigt eine professionelle Übersetzung. Hier erfahren Sie, wie Sie das entscheiden können.

Selbstübersetzung funktioniert, wenn: Sie haben bereits auf Englisch publiziert und positives Feedback von Gutachtern zur Sprache erhalten, beherrschen englische Fachtexte in Ihrem Gebiet fließend und verstehen den Unterschied zwischen übersetztem und natürlichem Englisch. In diesem Fall schreiben Sie die englische Version selbst und lassen Sie sie sich geben. professionell bearbeitet vor der Einreichung.

Professionelle Übersetzungen sind sinnvoll, wenn: Sie haben noch nie auf Englisch publiziert, Ihre vorherigen englischen Einreichungen erhielten den Hinweis auf eine „umfangreiche sprachliche Überarbeitung“, Sie sind sich der englischen Kollokationen und akademischen Konventionen in Ihrem Fachgebiet nicht sicher, oder Sie stehen unter Zeitdruck und können nicht wochenlang eine maschinelle Übersetzung selbst überarbeiten.

Ein Mittelweg: Manche Forscher nutzen maschinelle Übersetzung für einen ersten Entwurf und beauftragen anschließend einen professionellen Lektor mit der umfassenden Überarbeitung in wissenschaftliches Englisch. Das kann funktionieren, aber nur, wenn der Lektor Erfahrung mit übersetzten Texten und Fachkenntnisse besitzt. Eine oberflächliche Grammatikkorrektur reicht nach einer maschinellen Übersetzung nicht aus. Der Text muss grundlegend überarbeitet werden, um natürlich zu klingen.

Which Languages Does PM Proofreading Translate From?

PM Proofreading’s academic translation service Wir decken ein breites Spektrum an Ausgangssprachen ab. Wir arbeiten mit Forschern aus Asien, Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Lateinamerika zusammen und finden Übersetzer, die sowohl zu Ihrem Sprachpaar als auch zu Ihrem Fachgebiet passen.

Zu den gängigen Ausgangssprachen gehören Chinesisch (Mandarin und Kantonesisch), Japanisch, Koreanisch, Arabisch, Türkisch, Farsi, Indonesisch, Malaiisch, Thailändisch, Vietnamesisch, Tagalog, Hindi, Urdu, Nepali, Singhalesisch, Russisch, Ukrainisch, Polnisch, Tschechisch, Serbisch, Rumänisch, Ungarisch, Griechisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch und Dänisch.

Falls Ihre Sprache hier nicht aufgeführt ist, kontaktieren Sie uns bitte. Wir verfügen über ein Netzwerk zweisprachiger akademischer Übersetzer, die die meisten Weltsprachen abdecken. Jede Übersetzung wird von einem professionellen Übersetzer mit akademischer Expertise angefertigt. Wir verwenden keine maschinelle Übersetzung.

Der Preis wird nach Prüfung Ihres Manuskripts mitgeteilt, da die Übersetzungskosten je nach Ausgangssprache, Komplexität des Inhalts, Fachgebiet und Länge des Dokuments variieren.

How Much Does Academic Translation Cost?

Professionelle akademische Übersetzungen sind teurer als einfache Dokumentenübersetzungen, da sie Fachwissen, fachspezifische Vokabelkenntnisse und Vertrautheit mit den Konventionen des englischen akademischen Sprachgebrauchs erfordern. Der Preis richtet sich nach der Ausgangssprache (für manche Sprachpaare stehen weniger Übersetzer zur Verfügung), dem Umfang des Manuskripts und der Komplexität des Inhalts.

PM Korrekturlesen Wir erstellen Ihnen nach Durchsicht Ihres Manuskripts ein individuelles Übersetzungsangebot pro Projekt. So erhalten Sie einen präzisen Preis, der sich nach dem tatsächlichen Arbeitsaufwand richtet und nicht nach einem pauschalen Wortpreis, der die Komplexität Ihres Dokuments möglicherweise nicht berücksichtigt.

Viele Forschende wissen nicht, dass Übersetzungskosten häufig durch Forschungsgelder und Universitätsfinanzierung gedeckt sind. Wenn Ihr Förderbudget „Publikationskosten“ oder „Verbreitungskosten“ vorsieht, sind Übersetzungs- und Bearbeitungskosten in der Regel erstattungsfähig. Einige Universitäten verfügen zudem über spezielle Fördermittel für Doktoranden zur Deckung von Sprachkosten. Dienstleistungen Für Abschlussarbeiten und Zeitschriftenartikel. Fragen Sie Ihren Betreuer oder das Forschungsbüro, bevor Sie aus eigener Tasche bezahlen.

Benötigen Sie eine englische Übersetzung Ihrer Forschungsergebnisse für die Einreichung bei einer Fachzeitschrift? Laden Sie Ihr Manuskript hoch und erhalten Sie ein Angebot. PM Proofreading’s academic translation service Wir bieten Übersetzungen durch Fachexperten an. Jeder Auftrag wird nach Prüfung des Manuskripts individuell kalkuliert.

Is It Ethical to Have Your Research Professionally Translated?

Ja. Das ist absolut keine Grauzone.

Die Übersetzung verändert die Sprache, in der Ihre Forschung ausgedrückt wird. Die Forschung selbst bleibt unverändert. Ihre Daten, Ihre Methodik, Ihre Analyse und Ihre Schlussfolgerungen bleiben vollständig Ihr Eigentum. Der Übersetzer überträgt die Art und Weise, wie Sie diese Dinge kommunizieren, von einer Sprache in eine andere. Das ist ein sprachlicher Prozess. Service, not a research service.

Professional translation of academic manuscripts is accepted and expected by every major publisher. Many international journals explicitly encourage non-native English speakers to use professional translation and editing services. Some, like certain Elsevier and Springer Nature journals, even recommend specific editing companies in their author guidelines.

Think of it this way: a brilliant researcher in Osaka, Tehran, or São Paulo should not be excluded from international publication because they do not write fluent English. Translation is the mechanism that makes global research participation possible. It is not just ethical. It is essential for a fair and inclusive academic system.

Conclusion: Your Research Deserves an International Audience

You did not spend years on your research so it could sit in a local journal that nobody outside your country reads. Your findings have value. Your methodology has merit. Your contribution deserves to be seen, cited, and built upon by researchers around the world.

The language barrier is real, but it is solvable. Whether you translate yourself and get professional editing, or whether you use a full professional translation service, the path to English-language publication is clear. Translate accurately. Edit thoroughly. Check for similarity and AI flags. Submit with a language editing certificate. That is the process.

The research is the hard part. You already did that. Getting it into English is just the last step.

PM Korrekturlesen offers professional academic translation, Bearbeitung von Zeitschriftenmanuskripten, thesis editing, academic paraphrasing, Und KI vermenschlicht for international researchers. Every editing order includes a free Zertifikat für Sprachbearbeitung. Upload your manuscript and get a quote today.


Häufig gestellte Fragen

Kann ich Google Translate oder DeepL verwenden, um meine Forschungsarbeit für die Einreichung bei einer Fachzeitschrift zu übersetzen?

Machine translation can produce a rough first draft, but the output is not publication-ready. It lacks academic register, gets field-specific terminology wrong, preserves the sentence structure of the source language, and misses the hedging conventions that English academic writing requires. On top of that, machine-translated text triggers Turnitin AI detectors because translation engines use the same neural network technology as AI writing tools. If you use machine translation as a starting point, the output needs substantial human revision before it is suitable for journal submission.

Warum löst maschinell übersetzter Text eine KI-Erkennung bei Turnitin aus?

Machine translation tools like Google Translate and DeepL are powered by neural network models that produce output with the same statistical patterns as AI-generated text: uniform sentence lengths (low burstiness), predictable word choices (low perplexity), and formulaic phrasing. Turnitin’s AI detection cannot distinguish between text produced by a translation model and text produced by a writing model. Both get flagged. The solution is either professional human translation or substantial manual rewriting of the machine-translated output to introduce natural variation.

Was kostet eine professionelle akademische Übersetzung?

Professional academic translation costs vary depending on the source language, the length of the manuscript, and the complexity of the content. Some language pairs cost more because fewer qualified academic translators are available. PM Proofreading quotes translation on a per-project basis after reviewing your manuscript to ensure an accurate price. Many researchers can cover translation costs through research grants or university publication funds. Check with your supervisor or research office.

Ist es ethisch vertretbar, meine Forschungsergebnisse professionell übersetzen zu lassen, um sie zu veröffentlichen?

Yes. Translation changes the language your research is expressed in, not the research itself. Your data, methodology, analysis, and conclusions remain entirely your own. Professional translation is accepted and expected by every major publisher. Many journals explicitly encourage non-native English speakers to use translation and editing services. It is the mechanism that makes international research participation fair and inclusive.


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Dana
Dana

Dana is a content strategist and writer at PM Proofreading Global, where she creates research-focused guides and resources for international academics navigating the publishing process.

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